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Schulexkursion zur Firma Sandvik Mining and Construction GmbH Zeltweg

Am Dienstag, dem 18.März 2014, hatten die dritten Klassen des Zweigs Maschinenbau unserer Schule die Ehre und Möglichkeit sich die Firma Sandvik Mining and Construction GmbH mit Sitz in Zeltweg anschauen zu dürfen.

Unsere Führung unter der Leitung eines erfahrenen Mitarbeiters fing um acht Uhr in der Früh an der Eingangspforte an und wir stiegen gleich direkt in die durch aus anspruchsvolle und interessante Materie der Firma ein.
Als Erstes hat man uns mit den dort vorherrschenden Sicherheitsregeln vertraut gemacht und bekamen darauf hin eine Sicherheitsweste und Schutzgläser.

   

Gleich hinter der Eingangshalle befindet sich ein historischer Raum, eine Art Firmenmuseum wo uns ein paar wissenswerte Sachen erzählt worden sind. Mir persönlich haben die schönen Mineralerze und Gesteine und vor allem die Getriebe, vom kleinen mit 15 KW bis zu den größten mit 1000 KW Abtriebsleistung, sehr gut gefallen beziehungsweise in Erinnerung geblieben. Daraufhin ist uns der relativ große Werkstattbereich gezeigt worden, der eine Härterei, Schweißerei, Dreh- und Fräsmaschinenhallen, Prüfungslabors, Lackierereien, Montagehallen und Endmontagebereiche enthält. Von diesem Abschnitt möchte ich zwei besondere Stellen herausnehmen, nämlich den Getriebebau, da wir uns in Konstruktionsübungen derzeit mit einem Stirnradgetriebe beschäftigen, und dem Testen von Prototypen im Werkstattbereich.

Sehr gut fand ich im Bereich des Getriebebaus, die „Karusselldreh-maschine“, wo sich das Werkstück auf einer sich rotierenden Bodenplatte befindet, weil die zu fertigende Welle in ihren Abmessungen schon zu groß ist um sie auf konventionellen Drehbänken zu bearbeiten. Da uns in der Werkstatt in der Schule noch nie so große Werkstücke unterkamen imponierte diese Maschine besonders. Ebenso spannend wie interessant waren das Anlaufen einer Schneidtrommel und das Schneiden des Betons innerhalb weniger Sekunden mit dieser beeindruckenden Bergbaumaschine. Mit einem Foto beendeten wir unsere Führung durch den Werkstättenbereich und verabschiedeten uns von unserem Leiter recht herzlich.

Der zweite Teil unserer Exkursion sah den Konstruktionsbereich im Haupt-/Bürogebäude der Firma vor. Wo wir freundlich von zwei Konstrukteuren empfangen wurden, die uns ihre Arbeit sehr detailreich und wahrheitsgetreu schilderten. Mit diesem Vergleich schienen mir ehrlich gesagt die Probleme bzw. Aufgaben in Konstruktionsübungen nur mehr halb so schwer.

Um ungefähr elf Uhr beendeten wir unsere lehrreiche Führung bei der Firma Sandvik und ich persönlich sehe mit positiven Erinnerungen zurück.

© Gregor Staller